Begeistert fokussieren meine Augen die Internetseite von der Inititative "Vermögender für eine Vermögensabgabe". Bruno Haas zerrt als Wiederholungstäter erneut ein Thema vom linken Stammtisch und garniert es mit Seriösität. Er schimpft nicht über "die da oben", sondern tut mit diesem Projekt alles, um eine diskrete Beschneidung seines "Reichtums" zu beschneiden - wohlgemerkt mit der Zielaussage, dass die Abgabe zweckgebunden der Gesellschaft zu Gute kommt.
Bruno Haas erregte schon einmal mediales Interesse, als er eine ähnliche Forderung gemeinsam mit dem Hamburger Reeder Peter Krämer lancierte. Nun scheint mit Dieter Lehmkuhl und weiteren knapp zwanzig Wohlhabenden eine immer schlagkräftigere Truppe den Weg in die Öffentlichkeit zu suchen. Was tut sich in Deutschlands "Upper Class"? Es scheint notgedrungen wachsendes Bewusstsein, für eine stabile wohlhabende Gesellschaft zu geben. Gut so, wer hat der hat, wer gibt der kriegt ... nicht umsonst war Mäzentum und Protege-Engagement gern gesehene Aktivität beim Geldadel aller Zeiten. Genau dies sollte dringendst revitalisiert werden. Da darf ausnahmsweise auch mal neidisch auf die USA, mit Warren Buffet und Bill Gates geschielt werden. Eigentum verpflichtet, klingt ohne klebrige linke Attitüde viel harmonischer.
Schenkt diesen Menschen Aufmerksamkeit, auf dass diese Idee an Sexappeal gewinnt und zahlreichen Zustrom potentieller Unterstützer findet. Solchen selbstlosen Wunsch würde die Politik der finanzpotenten Klientel wohl kaum ausschlagen.
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Dienstag, 19. Mai 2009
Donnerstag, 23. April 2009
Fiat schluckt Opel - erster Prototyp vorgestellt
Freitag, 10. April 2009
Klaus Störtebecker von Somalia
Piraterie und Kaperfahrten gehören zur Schiffahrt, wie Seegang und Salzwasser. Ähnlich der Prostitution handelt es sich um ein florierend praktiziertes Gewerbe, welches größtenteils illegal betrieben wird. In nordeuropäischen aber auch amerikanischen Gewässern gab es allerdings auch immer wieder staatliche Legitimationen in Form von Kaperbriefen. Hierdurch wurde die Kriegsführung um eine weitere maritime Facette bereichert. Am Rande erwähnt enthielten sich die USA bis heute der Deklaration von Paris, welche schon 1856 die Kaperei ächtete.
113 Jahre später rückt die Piraterie aktuell wieder ins Interesse der Weltöffentlichkeit. Insbesondere vor der Küste Somalias ist durch Enterei und Schiffsentführung, Erpressung und Diebstahl ein ertragreiches Geschäftsmodell entstanden. Die wichtige Handelsroute passiert etliche Krisen- und Armutsregionen. Die ehemals fischreiche Küste Somalias hat über Jahrhunderte vom Fischfang gelebt. Westliche Flotten haben den Fischbestand industriell abgefangen und die Fischer mit ihren Nussschalen um ihre Existenz gebracht.
Fortan konnten sie an der Küste sitzen und bewundern wie Reichtümer aus Asien und dem Orient gen Westen transportiert werden. Somalia ist seit langem ein leidendes Land voller Elend, Gewalt, Hunger und Kriminalität. Politische Instabilität und eine Kette von kriegerischen Auseinandersetzungen nimmt die Bevölkerung in Geiselhaft. Der ideale Nährboden für das nun zu bemerkende Resultat - kommerzielle Piraterie im großen Stil und mit Waffengewalt.
Nach zahlreichen Vorfällen versucht nun eine Allianz der geschädigten Nationen der Lage Herr zu werden. Mit militärischem Aufwand und üppigem Kostenaufwand wird nun an fremder Küste patroulliert und notfalls mit Gewalt interveniert. Ursachenforschung bleibt zweitrangig, die Politik setzt auf eskalative Kontrolle. Das kann und wird nicht lange gut gehen und in Kürze zu ersten Opfern führen, während nebenbei Milliarden in kosmetische Schutzmaßnahmen gepumpt werden.
Ironie der Geschichte ist offensichtlich: Ausgeflaggte Schiffe von Reedereien, die in ihrer Heimat massiv Steuerminimierung betreiben und ihre Crew größtenteils in der dritten Welt rekrutieren, fordern Schutz und Hilfe ihrer Nationen. Im Schadensfall wird aber umso schneller die erpresste Summe gezahlt, damit die Piraten auch künftig auf Augenhöhe mit den Militärs "kommunizieren" können.
All die Milliarden könnten soviel intelligenter verwandt werden, den Anrainerstaaten und vor allem ihrer Bevölkerung Perspektiven bieten, welche Piraterie obsolet macht. Aktuell allerdings genießen die Kaperfahrer daheim ähnliches Ansehen, wie dereinst Klaus Störtebecker. Wer Wohlstand ermöglicht oder zumindest den Hunger beseitigt, kann seine Sympathiewerte nur ausbauen.
113 Jahre später rückt die Piraterie aktuell wieder ins Interesse der Weltöffentlichkeit. Insbesondere vor der Küste Somalias ist durch Enterei und Schiffsentführung, Erpressung und Diebstahl ein ertragreiches Geschäftsmodell entstanden. Die wichtige Handelsroute passiert etliche Krisen- und Armutsregionen. Die ehemals fischreiche Küste Somalias hat über Jahrhunderte vom Fischfang gelebt. Westliche Flotten haben den Fischbestand industriell abgefangen und die Fischer mit ihren Nussschalen um ihre Existenz gebracht.
Fortan konnten sie an der Küste sitzen und bewundern wie Reichtümer aus Asien und dem Orient gen Westen transportiert werden. Somalia ist seit langem ein leidendes Land voller Elend, Gewalt, Hunger und Kriminalität. Politische Instabilität und eine Kette von kriegerischen Auseinandersetzungen nimmt die Bevölkerung in Geiselhaft. Der ideale Nährboden für das nun zu bemerkende Resultat - kommerzielle Piraterie im großen Stil und mit Waffengewalt.
Nach zahlreichen Vorfällen versucht nun eine Allianz der geschädigten Nationen der Lage Herr zu werden. Mit militärischem Aufwand und üppigem Kostenaufwand wird nun an fremder Küste patroulliert und notfalls mit Gewalt interveniert. Ursachenforschung bleibt zweitrangig, die Politik setzt auf eskalative Kontrolle. Das kann und wird nicht lange gut gehen und in Kürze zu ersten Opfern führen, während nebenbei Milliarden in kosmetische Schutzmaßnahmen gepumpt werden.
Ironie der Geschichte ist offensichtlich: Ausgeflaggte Schiffe von Reedereien, die in ihrer Heimat massiv Steuerminimierung betreiben und ihre Crew größtenteils in der dritten Welt rekrutieren, fordern Schutz und Hilfe ihrer Nationen. Im Schadensfall wird aber umso schneller die erpresste Summe gezahlt, damit die Piraten auch künftig auf Augenhöhe mit den Militärs "kommunizieren" können.
All die Milliarden könnten soviel intelligenter verwandt werden, den Anrainerstaaten und vor allem ihrer Bevölkerung Perspektiven bieten, welche Piraterie obsolet macht. Aktuell allerdings genießen die Kaperfahrer daheim ähnliches Ansehen, wie dereinst Klaus Störtebecker. Wer Wohlstand ermöglicht oder zumindest den Hunger beseitigt, kann seine Sympathiewerte nur ausbauen.
Dienstag, 7. April 2009
Opel und der Orient - Vereinigte arabische Emirate statt Iran
Teheran und Abu Dhabi trennt nicht einmal 1.500 Km Luftlinie, die Küsten beider Länder trennt der schmale persische Golf. Insofern wird meine ironische Lageeinschätzung nun von der Realität eingeholt. Arabisches Geld ist also mehr und mehr auch in Deutschlands Schlüsselindustrien willkommen, Thyssen Krupp und Daimler zeigen die Windrichtung an. Grund genug für unser Wirtschaftsminister-Küken Karl-Theodor zu Guttenberg, Tickets gen Scheichtum zu buchen und forciert das Interesse abzuklopfen. Selbstverständlich, wären iranische Investitionen weniger freudig angenommen worden. Das Böse, darf laut Kanzlerin nicht einmal unser ewiges Talent, den Mehmet Scholl im Personenverkehr, den Transrapid kaufen. Selbstverständlich ist eine jegliche Querverbindung zwischen Teheran, diversen Staatsfonds und Mittelsgesellschaften ausgeschlossen...
Nun also - inschallah - werden unter Umständen Petrodollars, in das Unternehmen gefördert, welches anders als BMW und Mercedes zumindest ansatzweise auf niedrigen Spritverbrauch setzt. Opel als Zukunftsinvest, für eine Region, welche dringend einen Masterplan für die Nach-Öl-Ära benötigt. Vielleicht entsteht auf diese Weise doch noch die Chance für einen Miteinstieg der Solarworld. Auch einem breit gestreuten Bündnis der Mitarbeiter, Opel-Händler und -Zulieferer, dem Staat und "Fans" könnte ein Engagement ermöglicht werden. Die Loslösung vom massiv kriselnden Mutterkonzern General Motors, mit fixierten Kooperationen muss in eine Adam Opel AG münden. Ohne Zweifel wäre solch ein Börsengang aktuell genau das richtige Zeichen - für Deutschland, die Weltwirtschaft und beherzten Optimismus.
Parallel rückt mit jedem Invest von Orient nach Okzident, der viel beschrieene "Clash of Cultures" in immer unwahrscheinlichere Ferne. Niemand scheisst ins eigene Nest.
Nun also - inschallah - werden unter Umständen Petrodollars, in das Unternehmen gefördert, welches anders als BMW und Mercedes zumindest ansatzweise auf niedrigen Spritverbrauch setzt. Opel als Zukunftsinvest, für eine Region, welche dringend einen Masterplan für die Nach-Öl-Ära benötigt. Vielleicht entsteht auf diese Weise doch noch die Chance für einen Miteinstieg der Solarworld. Auch einem breit gestreuten Bündnis der Mitarbeiter, Opel-Händler und -Zulieferer, dem Staat und "Fans" könnte ein Engagement ermöglicht werden. Die Loslösung vom massiv kriselnden Mutterkonzern General Motors, mit fixierten Kooperationen muss in eine Adam Opel AG münden. Ohne Zweifel wäre solch ein Börsengang aktuell genau das richtige Zeichen - für Deutschland, die Weltwirtschaft und beherzten Optimismus.
Parallel rückt mit jedem Invest von Orient nach Okzident, der viel beschrieene "Clash of Cultures" in immer unwahrscheinlichere Ferne. Niemand scheisst ins eigene Nest.
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Mittwoch, 1. April 2009
Cargolifter - Reinkarnation in der Krise
Trotz des scherzbehafteten Datums streue ich heute ungefragt mein Gedankengut zu Cargolifter und das im Feindesland für Technik und progressive Entwicklung
Vorab erwähnt sei mein bescheidenes Alter von 31 Jahren. So kam ich nicht in die Verlegenheit beim letztmaligen Crash großes Geld an der Börse zu versenken. Trotzdem bin ich gefesselt von der damaligen Zeit, bedeutete sie doch zunächst einen unerwarteten Sinneswandel in Deutschland:
Platz für neue Ideen und Investitionen fernab von Sparbriefsicherheiten. Das Scheitern Cargolifters ist hierbei mehr als nur eine Fussnote. Nach der Lektüre diversen Materials über die CL-Geschichte, drängt sich der Eindruck auf, dass hier ein Bauernopfer fiel und zu Unrecht eine große Idee begraben wurde. Doch ganz offensichtlich hält sich wacker eine Unterstützergemeinde und man hofft sehr auf deren Erfolg.
Nun schreiben wir das Jahr 2009, die jüngste Blase platzte noch viel fulminanter und aktuell überschlägt sich die Politik und die Stimmung der Gesellschaft mit finanzintensiven Lösungsvorschlägen. Gigantische Summen werden verschoben, um selbstverschuldetes und übermütiges Scheitern zu verzögern und mit viel Gebet sogar zu verhindern. Der Finanzmarkt kolabiert, Schlüsselindustrien marodieren und der Rest des Marktes geht taumelnd in die Knie. Die Lösungen allerdings sind kurzsichtig darauf ausgelegt komatösen Patienten zumindest einen Herzschlag zu ermöglichen und dabei haufenweise Geld zu verbrennen. Weitsicht und Unterstützung von innovativen Geschäftsmodellen bleiben aus. Und Cargolifter bleibt weiterhin diskret im Schatten und erträgt demütig sein schweres Schicksal. Muss das sein? Wann wenn nicht jetzt, wäre der ideale Moment für hektisches Gedränge in den Vordergrund?
Skuriles Gedankenkonstrukt:
Schaeffler und ihr teuer erstandener Klotz am Bein namens Continental konkuriert mit Opel um die größte Aufmerksamkeit für ihre Sorgenfalten. Beide stürmen Kopf an Kopf auf den Abgrund zu und schreien nach dem staatlichen Rettungsschirm. Kompromissbereitschaft und Zukunftspläne bleiben Fehlanzeige, ebenso die Überlegung für ein zusätzliches Standbein und Erfindungsreichtum, um nach dem Rettungsversuch aus eigener Kraft und neu aufgestellt am Markt zu bestehen. Die Rettung, so sie denn käme geht in die Milliarden und subventioniert lediglich ein System, welches einzig und allein den Beweis erbringt erfolgreich und prominent scheitern zu können.
Ungeschätzte Milliarden werden bewegt, man zähle die Nullen, deren Zahl bald die der deutschen Minister überschreitet. Und Cargolifter klebt am Boden, statt zu schweben, dabei schlummert in den CL-Schubladen geistiges Eigentum von Wert und Weitsicht. Die Welt lechzt nach Energieeinsparung und Logistikwundern, während Deutschland sich weigert rechte Verantwortung zu übernehmen. Doch Dornröschen verdient einen Weck-Kuss. Cargolifter verdient, die Umsetzung seiner Ideen und der Osten der Republik eine positive Nachricht. Doch wird für eine AG i.I., mit Subventionsgeschichte und wenig medialem Sexappael kaum in Frage kommen für egal welches Konjunkturpaket. Schon gar nicht, wenn das Ableben in "ferner" Vergangenheit liegt - zumindest niemals direkt.
Deutschland will sich als Wissensgesellschaft etablieren, Deutschland braucht Impulse, Deutschland wählt im September, Deutschland giert nach Imagetransfer und optimistischen Akzenten. Vor allem aber zeigt sich Deutschland aktuell höchst spendabel.
Und jetzt wird es pervers:
Warum soll man Namen wie Opel, Schaeffler, Continental, Solarworld, Continental, HRE und Staatshilfe nicht in einen Satz packen. Warum nicht überlegen, ob eine gemeinsame ausgegründete Gesellschaft möglich wäre, in die die eben genannten ihr relevantes Wissen einbringen, sich gegenseitig beteiligen, ein gemeinsames Ziel verfolgen, sich unterstützen, ihr Portfolio spürbar und innovativ erweitern, mit ihren Mutterfirmen durch direkte Kontrakte direkt profitieren. Für den nötigen Druck und Zugzwang sorgt der Mann am langen Hebel, der Mann mit dem Geld, Vater Staat, mittlerweile in Besitz einer hoch subventionierten Bank. Einer Bank, die kaum ausschlagen kann der Gesellschaft und ihren Arbeitsplätzen etwas zurückzugeben.
Es bewegt sich viel im Jahr 2009, warum nicht auch zum Guten. Alle am Boden, das schweißt zusammen und zusammen kommt man auch wieder hoch. Hoch wie mit den möglichen Produkten aus der Cargolifter-Werft!!!
Klingt krank und unmöglich?
Klar, eaxakt so wie im Jahr 2007 die direkte Beteiligung von Staaten an ihren gefallenen Finanzmärkten. Genau wie Zwangsbesteuerung von Managerboni. Auch weltweite Billionen-Subvention und Insolvenz ganzer westlicher Staaten wollte niemand erahnen.
Klingt krank genug, um medial schmackhaft zu sein, um offene Ohren in der Gesellschaft zu finden, klingt nach positiver Offensive...
Wer traut sich, obwohl alleine Scheitern so viel einfacher ist?
Vorab erwähnt sei mein bescheidenes Alter von 31 Jahren. So kam ich nicht in die Verlegenheit beim letztmaligen Crash großes Geld an der Börse zu versenken. Trotzdem bin ich gefesselt von der damaligen Zeit, bedeutete sie doch zunächst einen unerwarteten Sinneswandel in Deutschland:
Platz für neue Ideen und Investitionen fernab von Sparbriefsicherheiten. Das Scheitern Cargolifters ist hierbei mehr als nur eine Fussnote. Nach der Lektüre diversen Materials über die CL-Geschichte, drängt sich der Eindruck auf, dass hier ein Bauernopfer fiel und zu Unrecht eine große Idee begraben wurde. Doch ganz offensichtlich hält sich wacker eine Unterstützergemeinde und man hofft sehr auf deren Erfolg.
Nun schreiben wir das Jahr 2009, die jüngste Blase platzte noch viel fulminanter und aktuell überschlägt sich die Politik und die Stimmung der Gesellschaft mit finanzintensiven Lösungsvorschlägen. Gigantische Summen werden verschoben, um selbstverschuldetes und übermütiges Scheitern zu verzögern und mit viel Gebet sogar zu verhindern. Der Finanzmarkt kolabiert, Schlüsselindustrien marodieren und der Rest des Marktes geht taumelnd in die Knie. Die Lösungen allerdings sind kurzsichtig darauf ausgelegt komatösen Patienten zumindest einen Herzschlag zu ermöglichen und dabei haufenweise Geld zu verbrennen. Weitsicht und Unterstützung von innovativen Geschäftsmodellen bleiben aus. Und Cargolifter bleibt weiterhin diskret im Schatten und erträgt demütig sein schweres Schicksal. Muss das sein? Wann wenn nicht jetzt, wäre der ideale Moment für hektisches Gedränge in den Vordergrund?
Skuriles Gedankenkonstrukt:
Schaeffler und ihr teuer erstandener Klotz am Bein namens Continental konkuriert mit Opel um die größte Aufmerksamkeit für ihre Sorgenfalten. Beide stürmen Kopf an Kopf auf den Abgrund zu und schreien nach dem staatlichen Rettungsschirm. Kompromissbereitschaft und Zukunftspläne bleiben Fehlanzeige, ebenso die Überlegung für ein zusätzliches Standbein und Erfindungsreichtum, um nach dem Rettungsversuch aus eigener Kraft und neu aufgestellt am Markt zu bestehen. Die Rettung, so sie denn käme geht in die Milliarden und subventioniert lediglich ein System, welches einzig und allein den Beweis erbringt erfolgreich und prominent scheitern zu können.
Ungeschätzte Milliarden werden bewegt, man zähle die Nullen, deren Zahl bald die der deutschen Minister überschreitet. Und Cargolifter klebt am Boden, statt zu schweben, dabei schlummert in den CL-Schubladen geistiges Eigentum von Wert und Weitsicht. Die Welt lechzt nach Energieeinsparung und Logistikwundern, während Deutschland sich weigert rechte Verantwortung zu übernehmen. Doch Dornröschen verdient einen Weck-Kuss. Cargolifter verdient, die Umsetzung seiner Ideen und der Osten der Republik eine positive Nachricht. Doch wird für eine AG i.I., mit Subventionsgeschichte und wenig medialem Sexappael kaum in Frage kommen für egal welches Konjunkturpaket. Schon gar nicht, wenn das Ableben in "ferner" Vergangenheit liegt - zumindest niemals direkt.
Deutschland will sich als Wissensgesellschaft etablieren, Deutschland braucht Impulse, Deutschland wählt im September, Deutschland giert nach Imagetransfer und optimistischen Akzenten. Vor allem aber zeigt sich Deutschland aktuell höchst spendabel.
Und jetzt wird es pervers:
Warum soll man Namen wie Opel, Schaeffler, Continental, Solarworld, Continental, HRE und Staatshilfe nicht in einen Satz packen. Warum nicht überlegen, ob eine gemeinsame ausgegründete Gesellschaft möglich wäre, in die die eben genannten ihr relevantes Wissen einbringen, sich gegenseitig beteiligen, ein gemeinsames Ziel verfolgen, sich unterstützen, ihr Portfolio spürbar und innovativ erweitern, mit ihren Mutterfirmen durch direkte Kontrakte direkt profitieren. Für den nötigen Druck und Zugzwang sorgt der Mann am langen Hebel, der Mann mit dem Geld, Vater Staat, mittlerweile in Besitz einer hoch subventionierten Bank. Einer Bank, die kaum ausschlagen kann der Gesellschaft und ihren Arbeitsplätzen etwas zurückzugeben.
Es bewegt sich viel im Jahr 2009, warum nicht auch zum Guten. Alle am Boden, das schweißt zusammen und zusammen kommt man auch wieder hoch. Hoch wie mit den möglichen Produkten aus der Cargolifter-Werft!!!
Klingt krank und unmöglich?
Klar, eaxakt so wie im Jahr 2007 die direkte Beteiligung von Staaten an ihren gefallenen Finanzmärkten. Genau wie Zwangsbesteuerung von Managerboni. Auch weltweite Billionen-Subvention und Insolvenz ganzer westlicher Staaten wollte niemand erahnen.
Klingt krank genug, um medial schmackhaft zu sein, um offene Ohren in der Gesellschaft zu finden, klingt nach positiver Offensive...
Wer traut sich, obwohl alleine Scheitern so viel einfacher ist?
Mittwoch, 25. März 2009
Satire-Fond kauft Opel
Offensichtlich überspitzte und mit Satire getaggte falsche Berichterstattung rechnet nicht mit zu schnell lesenden Seitenbesuchern. Insofern an dieser Stelle die Richtigstellung:
WEDER DER IRAN NOCH DIE HOLDING IFIC PLANT IRGENDWELCHE INVESTITIONEN ODER ENGAGEMENTS IN RICHTUNG OPEL ODER GENERAL MOTORS!!!
Im allgemeinen Krisenhype, wildesten Spekulationen zu Opels Zukunft und dem jüngsten Einstieg bei Daimler ersann ich ein pointiertes Opel-Szenario. Nicht auf Kosten der Opelaner, welche um ihre Zukunft bangen, sondern als Einwurf wider in hoher Schlagzahl lancierter Gerüchte und Spekulationen. Weder Medien, noch Politik scheinen ernsthaft an mehr, als nur Effekhascherei interessiert zu sein, wenn es um die Rettung Opels geht.
In Vorbereitung der beiden Opel-Rettungstexte verwirrte mich allerdings das tatsächliche Engagement der iranischen Staatsholding IFIC, bei Thyssen Krupp.
Das nun aber im Internet Fragen zum Iran und Opel gestellt werden und überproportional viele Besucher die Opelartikel lesen, zwingt mich die Satire noch einmal zu überbetonen. Es war nicht mein Interesse irgendwelche Gerüchte zu streuen, Hoffnungen zu wecken oder Protest zu entfachen.
Meine eigene Meinung zu Opel und das Fürsprechen für den Erhalt der Firma, findet sich an dieser Stelle.
WEDER DER IRAN NOCH DIE HOLDING IFIC PLANT IRGENDWELCHE INVESTITIONEN ODER ENGAGEMENTS IN RICHTUNG OPEL ODER GENERAL MOTORS!!!
Im allgemeinen Krisenhype, wildesten Spekulationen zu Opels Zukunft und dem jüngsten Einstieg bei Daimler ersann ich ein pointiertes Opel-Szenario. Nicht auf Kosten der Opelaner, welche um ihre Zukunft bangen, sondern als Einwurf wider in hoher Schlagzahl lancierter Gerüchte und Spekulationen. Weder Medien, noch Politik scheinen ernsthaft an mehr, als nur Effekhascherei interessiert zu sein, wenn es um die Rettung Opels geht.
In Vorbereitung der beiden Opel-Rettungstexte verwirrte mich allerdings das tatsächliche Engagement der iranischen Staatsholding IFIC, bei Thyssen Krupp.
Das nun aber im Internet Fragen zum Iran und Opel gestellt werden und überproportional viele Besucher die Opelartikel lesen, zwingt mich die Satire noch einmal zu überbetonen. Es war nicht mein Interesse irgendwelche Gerüchte zu streuen, Hoffnungen zu wecken oder Protest zu entfachen.
Meine eigene Meinung zu Opel und das Fürsprechen für den Erhalt der Firma, findet sich an dieser Stelle.
Dienstag, 24. März 2009
Iranische Opel-Rettung wird konkret
Die iranische Staatsholding IFIC hat erneut ihr Interesse an dem europäischen Automobilhersteller, der Adam Opel AG bekräftigt. So soll der noch in iranischer Hand verbliebene Anteil an der Thyssen-Krupp AG, in Höhe von 4,5% an General Motors übertragen werden. Im Gegenzug trennt sich GM von einem 10%-Anteil an Opel.
Bis zum vierten Quartal des Jahres 2009 trennt sich der angeschlagene US-Konzern von weiteren 39% des deutschen Autobauers zum Fixpreis in Höhe von 3,9 Mrd Euro. Auf diese Weise erhält der iranische Staat noch innerhalb des laufenden Jahres Zugriff auf die angepeilten 49%.
Diplomatische Verwicklungen mit den USA bestehen in diesem Fall nicht. Gemeinsam mit einer bisher ungenannten deutschen Bank, wird ein Beteiligungsfond, mit Sitz in Deutschland aufgelegt. Diesem werden sämtliche iranische Beteiligungen an deutschen Firmen überschrieben. Der Iran verzichtet auf diese Weise, auf jegliche unternehmerische Eingriffsmöglichkeiten. Dies gleicht einer stillen Beteiligung ist aber wohl nötig.
Zuletzt drohte die US-amerikanische Regierung im Jahr 2005 - in diesem Fall Thyssen Krupp - mit Restriktionen auf dem US-Markt, sollte der IFIC-Anteil am Stahlfabrikanten nicht deutlich reduziert werden. Damals musste die Krupp-Stiftung zu überhöhtem Preis eigene Aktien im Wert von 406 Mio Euro zurückkaufen.
Bis zum vierten Quartal des Jahres 2009 trennt sich der angeschlagene US-Konzern von weiteren 39% des deutschen Autobauers zum Fixpreis in Höhe von 3,9 Mrd Euro. Auf diese Weise erhält der iranische Staat noch innerhalb des laufenden Jahres Zugriff auf die angepeilten 49%.
Diplomatische Verwicklungen mit den USA bestehen in diesem Fall nicht. Gemeinsam mit einer bisher ungenannten deutschen Bank, wird ein Beteiligungsfond, mit Sitz in Deutschland aufgelegt. Diesem werden sämtliche iranische Beteiligungen an deutschen Firmen überschrieben. Der Iran verzichtet auf diese Weise, auf jegliche unternehmerische Eingriffsmöglichkeiten. Dies gleicht einer stillen Beteiligung ist aber wohl nötig.
Zuletzt drohte die US-amerikanische Regierung im Jahr 2005 - in diesem Fall Thyssen Krupp - mit Restriktionen auf dem US-Markt, sollte der IFIC-Anteil am Stahlfabrikanten nicht deutlich reduziert werden. Damals musste die Krupp-Stiftung zu überhöhtem Preis eigene Aktien im Wert von 406 Mio Euro zurückkaufen.
Montag, 23. März 2009
IFIC wird Investor bei Opel
Die iranische Staatsholding IFIC hat erneut ihr Interesse an den europäischen Opelwerken bekundet. Sie wäre bereit für einen 49%igen Minderheitsanteil bis zu 5Mrd Euro Kapital zu bewegen. Nach dem ehemaligen Engagement bei Thyssen-Krupp, wird eine Beteiligung in europäischer Schlüsselindustrie gesucht. Bedenken seitens westlicher Regierungen räumt der Unternehmenssprecher Khalid Tschigda aus: "In Anbetracht der poltischen Verwerfungen zwischen unseren Nationen, verzichten wir selbstverständlich auf einen Sitz im Opel-Aufsichtsrat". Bei den geplanten Aktivitäten handele es sich um eine langfristige Kapitalanlage in einem zukunftsträchtigen Markt mit erheblichem Potential. Der Staatsfond unterscheidet sich in seinem Geschäftsgebahren ganz klar von klassischen Hedgefonds oder US-amerikanischen Großinvestoren. Nie wurde eine Beteiligung innerhalb der ersten sieben Jahre abgestoßen, während die Unternehmen quasi freie Hand und Gestaltungsfreiheit genießen.
Aus Regierungskreisen ist bisher keine offizielle Stellungnahme zu entnehmen. Ein Sprecher von Angela Merkel teilte nur mit, man werde dieses, wie jedes weitere Angebot objektiv prüfen. Es dürfe keine Vorverurteilung stattfinden.
Wer die aktuelle Entwicklung Opels, aber auch GMs verfolgt, weiß um die Aussichtslosigkeit einen anderen Investoren zu finden - insofern darf der bisher ausgebliebene Protest durchaus zustimmend gewertet werden.
Entgegen früherer Aktivitäten und der internationalen Einstufung als "Schurkenstaat" geschuldet wird IFIC heutzutage autonom geführt ohne jegliche Berührungspunkte zum iranischen Machtapparat. Die Sorge den Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad oder seine Mittelsmänner einzubinden, ist genommen. Hierfür garantiert ein kompliziertes Vertragswerk, zu dessen Unterzeichnern auch die saudische Staatsführung und ehemalige russische Ministerpräsident Wladimir Putin zählen.
Aus Regierungskreisen ist bisher keine offizielle Stellungnahme zu entnehmen. Ein Sprecher von Angela Merkel teilte nur mit, man werde dieses, wie jedes weitere Angebot objektiv prüfen. Es dürfe keine Vorverurteilung stattfinden.
Wer die aktuelle Entwicklung Opels, aber auch GMs verfolgt, weiß um die Aussichtslosigkeit einen anderen Investoren zu finden - insofern darf der bisher ausgebliebene Protest durchaus zustimmend gewertet werden.
Entgegen früherer Aktivitäten und der internationalen Einstufung als "Schurkenstaat" geschuldet wird IFIC heutzutage autonom geführt ohne jegliche Berührungspunkte zum iranischen Machtapparat. Die Sorge den Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad oder seine Mittelsmänner einzubinden, ist genommen. Hierfür garantiert ein kompliziertes Vertragswerk, zu dessen Unterzeichnern auch die saudische Staatsführung und ehemalige russische Ministerpräsident Wladimir Putin zählen.
Donnerstag, 27. November 2008
Der Labrador mit Athroseschub - Lycos für 20 Cent
Ich erinnere mich an zugedröhnte Skandinaviar, die in Sportwagenkarawanen von Jetset-Party zu Szeneevent eilten. Sie genossen den Erfolg ihrer Internet-Megastar-Klitsche. 12 Millarden Dollar Marktwert und meistbesuchte Website Ende der 90er, eigentlich unmöglich, den Karren so an die Wand zu fahren. Nun winselt der schwarze Köter, der mich ansonsten omnipräsent aus allen Medien anhechelte. Was ein süßes Werbemaskottchen, zu Zeiten in denen das Internet ganz sicher keine Budgets für Offline-Werbemassnahmen hatte. Und jetzt gibt es die Pennystock-Aktie für knapp über 20 Cent für ein Unternehmen, welches 2007 mit knapp 700 Mitarbeitern immerhin 75 Millionen Euro umsetzen konnte. Dazu Telefonica SA und Bertelsmann als mächtige Anteilseigner. Aus dieser Position eigentlich ein schweres Unterfangen und mit üblichem Missmanagement unmöglich, das ehemalige Schlachtschiff zu versenken. Dagegen wirkt Yahoo weiterhin wie das Polarlicht.
Ich schimpfe über ein Internetunternehmen, welches schon 1994 gegründet wurde, den ersten Börsencrash überlebte und weiterhin irgendwie agierte und Umsätze generierte. Nun haben wir 2008 und die Welt überschlägt sich mit immer alberneren Unsummen für aberwitzige Web 2.0 Geldverbrenner. Nur Lycos konnte trotz 25 Mio Besucher im Monat das Ruder nicht rumreissen. Alle Trends verschlafen, viel zu unselektiert aufgestellt wirkt die Vernichtung des Projekt Lycos, wie Absicht. Wundervoll lesen sich die Zeilen im aktuellen Jahreszwischenbericht: "Aufgrund niederiger Umsatzentwicklung und sich verschlechternden wirtschaftlichem Klima wird LYCOS Europe das Kostenmanagement im vierten Quartal weiter straffen." Die böse Weltwirtschaftskrise erreicht also das Internet, Twitter und Facebook passt bloß auf.
Nun hilft kein Chappi mehr, der räudige Kläffer wird eingeschläftert. Das Gute dabei, die händeringend gesuchten Webentwickler bekommen auf einen Schlag 500 Mann Verstärkung. Willkommen Ex-Hundehalter, willkommen in der neuen Welt.
Am Rande:
Es wäre so schwer nicht gewesen sich selbst nicht nur zu retten, sondern vernünftig aufzustellen und wieder kräftig mitzumischen im Www. Das Potential war und ist immer da, die Nutzerzahlen haben eine Größenordnung von der andere aber profitable Unternehmen nur träumen.
Statt unprofiliert auf tausenden Hochzeiten zu tanzen und sich am Rattenschwanz zu überheben, hätte ein findiger Erstsemestler für Vortrieb sorgen können. Eine Holding und ausgegründete Fachbereiche, die sich neu aufgestellt beweisen müssen. Kleine Einheiten mit klaren Strukturen, die sich dennoch gemeinsam Infrastruktur und Verwaltung teilen und die schon vorhandenen Tanzstile verfeinern. Ein zwei vollkommen defizitäre und ramponierte Projekte abschreiben und es bleiben vielleicht 15 Lycos GmbH & Co KGs unter dem Dach der Lycos Holding. Jedes für sich mit Geschäftsführer, flacher Hierarchie und im Rechtfertigungs-, sowie Gewinnerzielungsdruck. Genügend Mannkraft und zu verbrennendes Kapital wäre vorhanden. Und einige Teilbereiche lassen sich samt Communitiy schnell zu einem guten Preis an kompetentere Mitbewerber veräußern. Der Weg soll ein anderer sein, schade.
Ich schimpfe über ein Internetunternehmen, welches schon 1994 gegründet wurde, den ersten Börsencrash überlebte und weiterhin irgendwie agierte und Umsätze generierte. Nun haben wir 2008 und die Welt überschlägt sich mit immer alberneren Unsummen für aberwitzige Web 2.0 Geldverbrenner. Nur Lycos konnte trotz 25 Mio Besucher im Monat das Ruder nicht rumreissen. Alle Trends verschlafen, viel zu unselektiert aufgestellt wirkt die Vernichtung des Projekt Lycos, wie Absicht. Wundervoll lesen sich die Zeilen im aktuellen Jahreszwischenbericht: "Aufgrund niederiger Umsatzentwicklung und sich verschlechternden wirtschaftlichem Klima wird LYCOS Europe das Kostenmanagement im vierten Quartal weiter straffen." Die böse Weltwirtschaftskrise erreicht also das Internet, Twitter und Facebook passt bloß auf.
Nun hilft kein Chappi mehr, der räudige Kläffer wird eingeschläftert. Das Gute dabei, die händeringend gesuchten Webentwickler bekommen auf einen Schlag 500 Mann Verstärkung. Willkommen Ex-Hundehalter, willkommen in der neuen Welt.
Am Rande:
Es wäre so schwer nicht gewesen sich selbst nicht nur zu retten, sondern vernünftig aufzustellen und wieder kräftig mitzumischen im Www. Das Potential war und ist immer da, die Nutzerzahlen haben eine Größenordnung von der andere aber profitable Unternehmen nur träumen.
Statt unprofiliert auf tausenden Hochzeiten zu tanzen und sich am Rattenschwanz zu überheben, hätte ein findiger Erstsemestler für Vortrieb sorgen können. Eine Holding und ausgegründete Fachbereiche, die sich neu aufgestellt beweisen müssen. Kleine Einheiten mit klaren Strukturen, die sich dennoch gemeinsam Infrastruktur und Verwaltung teilen und die schon vorhandenen Tanzstile verfeinern. Ein zwei vollkommen defizitäre und ramponierte Projekte abschreiben und es bleiben vielleicht 15 Lycos GmbH & Co KGs unter dem Dach der Lycos Holding. Jedes für sich mit Geschäftsführer, flacher Hierarchie und im Rechtfertigungs-, sowie Gewinnerzielungsdruck. Genügend Mannkraft und zu verbrennendes Kapital wäre vorhanden. Und einige Teilbereiche lassen sich samt Communitiy schnell zu einem guten Preis an kompetentere Mitbewerber veräußern. Der Weg soll ein anderer sein, schade.
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